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SATIRE: Die Abenteuer der USS. Gunfire unterwegs in den Galaxien des Chevrolet Cups 2009 |
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Beam me up, Gunners! oder Satirisches zum Winterbeginn, von der Wahrheit nicht immer weit entfernt Der Chevrolet-Cup, unendliche Abgründe, wir schreiben Jänner 2010, dies sind die Erzählungen des Raumschiffs Gunfire, dass mit seiner 100 Mensch starken Besatzung, vier Monate lang unterwegs war, um neue Siege zu Feiern, neue Helden und neue Leistungsträger. Wenige Spielminuten von der Wahrheit entfernt dringt die Gunfire in Galaxien vor, die nie ein Panther zuvor gesehen hat. Schnitt Klappe I Szene: Traiskirchen – Wels Ort: Turnsaal-Dome oder Der Ort, an dem mein Trommelfeld platzte Das Antreten der durch eine Schweinegrippe arg geschwächten Welser Mannschaft wurde durch eine taktische Finesse überhaupt erst möglich gemacht: Die frühere Damenmannschaft „Powerbasket“ wurde kurzerhand – mit vorheriger tatkräftiger „medizinischer“ Unterstützung Bernhard „Humanplasma“ Kohls, Norbert „divide et impera“ Steger half bei der Statutenänderung mit – nachgemeldet. Dieser Schritt war notwendig, weil die Welser nach dem Ausfall ihrer sieben ausländischen Leistungsträger, die besonders anfällig für die Schweinegrippe waren, nur mehr ein Rumpfteam, bestehend aus Bundesliga-Rollen- und U14-Spieler aufbieten konnte. Traiskirchen wiederum - beflügelt durch die Unterstützung der (Mafia?)freunde aus Italien - dachte, leichtes Spiel mit den Welser Damen zu haben – aber weit gefehlt! Wohl war die Mannschaft zu Beginn etwas verwirrt, vielleicht weil eine Frage bedeutungsschwer im Raum hing: „Warum haben unsere Gegner Brüste?“ Und: „Warum unser Trainer nicht, wenn er doch Andrea heißt?“ Zur Pause klärte Maghelli das Rätsel auf, indem er kurzerhand sein Hemd vom Körper riss und stolz seine Löwenmähne präsentierte. Da war das Spiel aber schon entschieden. Die Powerbaskets Wels ließen sich von ihren Männern feiern. Inoffiziellen Gerüchten zufolge soll sich auch ein gewisser Benni „Milchbubi“ D. darunter gemischt haben, um einmal zu schauen, wie „das mit den Frauen“ so ist. Am treffendsten analysierte ein Lions-Fan den Sieg der Welserinnen: „Die Mannschaft mit mehr Eiern hat gewonnen.“ |
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Ein Schwei(t)zer macht noch keine Österreicher |
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(aber die Schwalben, die den Sommer machten, sind weg und endlich geht´s los mit der schönsten Nebensache der Welt: B-Ball!) Durch die blau-weiße Vereinsbrille betrachtet steht uns eine spannende Saison bevor: Mit jungen Talenten aus dem eigenen Nachwuchs, verstärkt mit Top-Legionären, wird die Zielsetzung heuer eine andere sein. Um den Meistertitel werden wir Gunners heuer wohl weniger mitreden können, aber seien wir uns ehrlich: Lieber einige Überraschungen abliefern und sie dann feiern, als eine noch nie dagewesene Niederlagenserie miterleben zu müssen; lieber einige "Große" ärgern, als den Titel zu erwarten - und dann in einem Viertel alles zu verlieren; lieber neue Talente heranwachsen sehen und ihre Punkte bejubeln, als wie anderswo nicht einmal alle Spieler beim Namen zu kennen. |
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Blue-White EYE - Die neue Kategorie für Beiträge aus der subjektiven Sicht durch die blaue Vereinsbrille |
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Hier werden in Kürze immer wieder Beiträge unserer neuen Kategorie "Blue-White EYE" online gehen. In dieser Kategorie werden wir zukünftig über aktuelle Themen des Vereins und der Liga berichten, welche wir bewusst subjektiv und unter Umständen zum Teil auch polarisierend aufbereiten werden. All jene, die nicht gerne "blau-weiß sehen" mögen die Lektüre dieser Beiträge unterlassen oder auf eigene Verantwortung durchführen. Beschwerden welche durch Missachtung dieses Ratschlages entstehen können natürlich jederzeit beim zuständigen Salzamt eingebracht werden! Zu Risiken und Nebenwirkungen - wie beispielsweise "orangefarbene Sehstörungen" - befragen Sie ihren Arzt oder Apotheker. |
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